Shiatsu hat seine Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin und wirkt sich positiv auf unterschiedliche Beschwerden aus. Ursprünglich stammt Shiatsu aus Japan und setzt sich aus den Begriffen Shi = Finger und atsu = Druck zusammen. Wenn es an einer Stelle im Körper zu einem Ungleichgewicht infolge eines Energiestaus kommt, können physische und psychische Störungen auftreten. 

Jeder Meridian ist mit bestimmten Punkten auf der Hautoberfläche verbunden, die besonders gut Energie aufnehmen können. Diese Punkte entlang der Meridiane werden bei der Shiatsu-Massage stimuliert und die Muskulatur wird gedehnt. Das wirkt sich ausgleichend auf das autonome Nervensystem aus. Der gesamte Bewegungsapparat wird dabei mobilisiert und die Selbstheilungskräfte werden dadurch aktiviert. Diese energetische Körperarbeit wird im Liegen und von Ihrer Shiatsu-Therapeutin mit den Fingern, Händen, Ellenbögen, Knien und Füßen durchgeführt. Eine Einzelsitzung dauert ca. 50 bis 60 Minuten.